Frido Mann. In den Medien

Familien-Bande. Frido Mann im Interview mit Antje Weber über seine Beziehung zu München, seine lebenslange Sinnsuche und den Großvater Thomas - dessen Bild, glaubt er, wird sich durch neue Briefe sehr verändern.
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Süddeutsche Zeitung vom 20. September 2015

Thomas Mann’s Enkel und dessen Enkelin Julia im Interview. Über das Glück der Musik und Gewalt in der Familie und das Leben mit einem sehr, sehr großen Namen: Frido Mann, Enkel von Thomas Mann, und seine Enkelin Julia antworten auf dieselben Fragen.
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Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 28. Oktober 2014

Frido Manns "Nidden" ist ein politisches Buch. Zum einen distanziert es sich klar von den deutschen "Heimwehtouristen", die aus zweifelhaften Gründen ins vormalige Memelland reisen, zum anderen beschönigt es nicht die Lebensbedingungen in Litauen auch nach der Unabhängigkeit und dem EU-Beitritt 2004. Vor allem aber ist es eine Verneigung vor der Leistung litauischer Literarhistoriker, die seit der Gründung des Thomas-Mann-Hauses als Filiale der Stadtbibliothek Klaipeda 1967 ein Zentrum für den westöstlichen Kulturaustausch geschaffen haben.
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Alexander Kosenina, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19. Juni 2012

Achterbahn fahren mit Frido Mann. Im Gespräch mit Hardy Ruoss erzählt Frido Mann von seiner Herkunft, aber auch von dem, was ihn heute bewegt und was er morgen vorhat.
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Rundfunk-Interview mit Hardy Ruoss, Schweizer Radio DRS vom 29. Januar 2009

Frido Mann hält sich zurück mit Versöhnungsrhetorik. Wenn er aber im Schlussteil seine Bemühungen um ein brasiliansiches Kulturzentrum zu Ehren von Julia Bruhns da Silva, der Mutter von Thomas Mann, schildert und dieses interkulturelle Engagement in Verbindung mit Hans Küngs "Weltethos"-Projekt bringt, dann begreift man, dass hier einer einen uralten humanistischen Traum weiterträumt: Frieden zu stiften durch die Zusammenführung der (Menschheits-)Familie.
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Manfred Koch, Neue Zürcher Zeitung vom 10. Juli 2008

Dass Frido Mann sich aus dem Bann dieser Gespenster einigermaßen befreien konnte, ist ein Wunder.
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Hermann Kurzke, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21. April 2008

Man spürt trotz der familientypischen Mischung aus Ironie und Standesbewusstsein, welch eine Hypothek eine solche Herkunft ist.
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Simon Benne, Hannoversche Allgemeine vom 24. Mai 2008

Der Leser erlebt hautnah und dramaturgisch geschickt durch den im Präsens geschriebenen Text geführt den interllektuellen und persönlichen Werdegang (einschließlich Scheidung und Wiederverheiratung mit derselben Ehefrau) eines bemerkenswerten und bisher leider viel zu wenig zur Kenntnis genommenen Sprosses der Familie Mann.
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Christoph Fischer, Deutsches Ärzteblatt vom 25. Juli 2008 (105. Jahrgang, Heft 30)